LUMAS präsentiert: Don’t Stop the Music

 

David Bowie, Beyoncé, Jay Z, Rihanna, Mick Jagger, Amy Winehouse und John Lennon sind nur einige der Musiklegenden, denen LUMAS mit der Ausstellung Don’t Stop the Music eine Sonderschau widmet. Im Fokus stehen dabei neu erschaffene Pop-Art Kreationen von André Monet, die konzeptuellen Werken von Ralph Ueltzhoeffer gegenübergestellt werden.

 

Mit großartigen, aufwendigen Inszenierungen werden Popstars insbesondere für Musikvideos und Promotionmaterial von großen Fotografen in Szene gesetzt. Manche dieser fotografischen Inszenierungen wurden zu Ikonen mit einer eigenen starken Symbolkraft. Künstler wie André Monet oder Ralph Ueltzhoeffer hinterfragen mit ihren Arbeiten dieses Phänomen. Beiden Künstlern widmet LUMAS nun mit Don’t Stop the Music eine eigene Ausstellung.

 

André Monet steht in der Tradition des Popart-Künstlers Andy Warhol, der mit vorgefundenen Bildern arbeitete – und nicht mit den Porträtierten selbst. Denn auch Monet verarbeitet vorgefundene Bilder und stellt dabei einen Bezug zwischen Porträt und Medien her: Die Leinwand beklebt er zunächst mit einer Collage aus Zeitungen und Magazinen. Darauf malt er fotorealistisch Stars wie Beyoncé, Jay Z, Rihanna, David Bowie und Amy Winehouse. Der Untergrund steht inhaltlich nicht in Beziehung zum Porträtierten, er verleiht dem Bild allerdings eine besondere Materialität und buchstäbliche Vielschichtigkeit. Dass bei Monet trotzdem ein Kontakt zu den Porträtierten bestehen kann, bewies er 2011 besonders eindrucksvoll: Die britischen Royals Kate und William beauftragten den jungen Kanadier, zum Anlass ihrer Hochzeit zwei Porträts in seinem Stil anzufertigen.

Amy Winehouse © André Monet, www.lumas.com(1)_web

LUMAS-Künstler Ralph Ueltzhoeffer wählt für seine „Textporträts“ eine konzeptuelle Herangehensweise. Die Gesichter von Legenden wie Jim Morrison, Bob Dylan, Jimi Hendrix oder John Lennon in der LUMAS Kollektion erscheinen in der eingefärbten Typographie von Texten, die er in Blogs und auf Wikipedia über die Porträtierten vorfand. Sie stehen für den Facettenreichtum, für die fließenden Übergänge zwischen wahr, halbwahr und falsch, die eine Pop-Ikone auszeichnen.

 

Beide Künstler finden nun in der Ausstellung Don’t Stop the Music in der Editionsgalerie LUMAS zusammen. Die Edition mit dem kanadischen Ausnahmetalent André Monet wird erstmals vorgestellt. Die Werke werden zunächst nur in den LUMAS Galerien in Köln, Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Stuttgart, München und Frankfurt gezeigt.

Weitere Informationen finden Sie unter: WWW.LUMAS.COM

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