LAND UND LEUTE INDIENS MIT DER KAMERA ENTDECKEN – Auf Studienreise mit Jamari Lior

LAND UND LEUTE INDIENS MIT DER KAMERA ENTDECKEN – Auf Studienreise mit Jamari Lior 2017-01-12T14:49:20+00:00

LAND UND LEUTE INDIENS MIT DER KAMERA ENTDECKEN

Auf Studienreise mit Jamari Lior

Im Sommer schon was vor? Vom 15. Juli bis zum 8. August 2016 nimmt Sie die facettenreiche Fotokünstlerin Jamari Lior mit auf Entdeckungstour durch Indien.

VON DRAGANA MIMIĆ
© ALLE FOTOS JAMARI LIOR

Ereignisreiche Wochen stehen Ihnen bevor, wenn Sie mit Kamera und Fotodozentin im Gepäck Land und Leute entdecken und gleichzeitig Ihre Fotokenntnisse verbessern. Besser kann es ja im Grunde gar nicht laufen: In kleiner Gruppe fotointeressierter und reisebegeisterter Gleichgesinnter eine interessante und spannende Zeit zu verbringen. Jamari Lior hat uns im Interview verraten, was man auf der Foto-/Studienreise durch Indien erwarten darf

Ein ereignisreicher Sommer steht bevor: Von Mitte Juli bis zum 8. August geht es für Dich mit dem Reiseveranstalter Tour Vital auf Foto- und Studienreise nach Indien. Zu diesem vielfältigen Land, der Kultur und den Menschen hast Du eine ganz persönliche Beziehung. Warum?

Meine Eltern hatten, als ich noch recht jung war, indische Patenkinder in meinem Alter. Man bekam Berichte über die beiden und konnte einander Briefe auf Englisch schreiben. Da wurde ich zunehmend neugierig, sie einmal persönlich kennenzulernen. Ich war noch keine 18 damals und wusste, ich brauchte einen ausgefeilten Plan, um nicht nur meine recht liberalen Eltern von der Reise, sondern auch meine Lehrer davon zu überzeugen, eine Weile von der Schule fortbleiben zu dürfen. Außerdem musste das Geld für die Reise her. Nun kam eins zum anderen: Ich arbeitete damals als freie Autorin für eine lokale Zeitung und verkaufte ihr im Vorfeld für das Sommerloch eine mehrteilige Serie über meinen anvisierten Indienaufenthalt. Dann verkündete ein ehemaliges Lufthansavorstandsmitglied in einer Fernsehshow, dass junge Leute die Hilfe von Älteren in Anspruch nehmen sollten – das tat ich auch sogleich und bat ihn um ein gratis Flugticket. Somit waren Reise und Finanzen geklärt – meine Eltern und Lehrer waren mit diesen Argumenten auch einverstanden: Ich durfte nach Indien und die Sommerferien verlängern.

Natürlich ging es nicht um eine touristische Tour, sondern ich wollte in verschiedenen Heimen der Kindernothilfe wohnen und mich dort nützlich machen, indem ich Englisch unterrichtete und versuchte, ein Fenster zur Welt darzustellen – letzteres klingt komplizierter als es war, ich stieß auf unglaublich viel Interesse und Neugier von Seiten der Kinder und Betreuer. Immer wieder berichtete ich von meiner Heimat, zeigte Postkarten von rheinischen Landschaften, vom Meer und den Alpen, brachte den Kindern ein paar Worte Deutsch bei und fotografierte – dies stieß übrigens auf sehr viel Begeisterung. Viele fühlten sich gerade durch die Kamera überhaupt erst wahrgenommen und wichtig.

Mein Sozialpraktikum wurde eine fantastische Erfahrung und seither bin ich immer wieder in Indien gelandet und habe ganz verschiedene Facetten kennengelernt, u.a. habe ich ein Studienjahr am Loyola College verbracht, ein Praktikum bei einem Fernsehsender absolviert, war Schauspielerin in einem Kinofilm, habe zwei ethnologische Exkursionen mit meinen Unistudenten geleitet und häufig Zeit in Kinderheimen und Schulen verbracht.

Wer Deine Arbeiten kennt, sieht sofort, dass Dich diese Zeit sehr geprägt und inspiriert hat. Also kann man sich keine bessere Reiseleitung und Fotografin wünschen. Das hört sich nach einer unglaublich lehrreichen Reise an, die Du den Fotografen da bietest. Apropos: Die Fotoreise ist in zwei Teilabschnitte unterteilt, die separat gebucht werden können: Süd- und Nordindien. Warum ist das so? Was unterscheidet die Regionen, was macht ihren besonderen Reiz aus (auch fotografisch gesehen)?

Wenn Ihr jetzt Tipps hören wollt, welcher Abschnitt spannender ist, muss ich passen – daher biete ich beides an, ich finde beides extrem reizvoll. Auch bin ich davon überzeugt, dass das Gesamtpaket und die Reihenfolge – erst Norden, dann Süden – die Chance bieten, das Land bestmöglich kennen, lieben und fotografieren zu lernen.

Im Norden befinden sich wundervolle Sehenswürdigkeiten und viele Eindrücke, die man als Erstes mit Indien verbindet: antike Paläste, Kamele, Städte aus bunt bemalten Häusern morbiden Charmes, das Taj Mahal. Zwar gibt es mit dem Mysore Palast auch einen berühmten Palast im Süden, ansonsten haben wir auf der südlichen Route mehr dschungelartige Natur in Keralas romantischen Backwaters und sehr gute Chancen zur Menschenfotografie, z.B. auf dem farbenfrohen Devaraja Markt oder beim grandios kostümierten Kathakali-Tanz. Im Süden kommt man besonders gut mit Englisch durchs Land, so dass man sich besser mit Einheimischen unterhalten kann und somit first hand Information über die Kultur erhält.

Was dürfen die teilnehmenden Foto-Enthusiasten von der Fotoreise quer durch Indien an sich erwarten?

Tolle Sehenswürdigkeiten, fantastisches Essen und schicke Hotels bilden wie bei anderen Indienreisen die Basis. Doch wir unterscheiden uns von diesen durch folgende Aspekte:

  • Wir legen den Fokus auf die Fotografie, so dass wir etwas mehr Zeit und etwas weniger Hetze haben.
  • Wir besprechen dokumentarische Fotothemen von der Themenfindung bis zur Gestaltung und jeder kann dies individuell umsetzen.
  • Auch die inszenierte Menschenfotografie (Indian Fashion/Bollywoodstyle) steht auf dem Programm; und jeder der mag, erhält Tipps für einen fantastischen Requisitenfundus.
  • Wir besprechen ganz individuell und auf Wunsch Einzelbilder.
  • Abends können wir uns der geleiteten Bildbearbeitung widmen.
  • Wir lernen – so vertieft wie in der kurzen Zeit möglich – die indische Kultur kennen und probieren (bild)ethnographische Techniken.
  • Wir reisen in einer kleinen, überschaubaren Gruppe, die individuelle Betreuung ermöglicht – egal ob Fotografie- Neuling oder Fortgeschrittener.
  • Ihr bekommt zusätzlich umfangreiches Weiterbildungsmaterial von mir zur Kultur und zur Fotografie, mein letztes Buch, Video-Tutorials, Photoshop-Aktionen, Texturen u.a. an die Hand. So könnt Ihr auch zuhause noch weiterarbeiten.

Kurz: Mit dieser Fotoreise, die man getrost auch Studienreise nennen könnte, bucht man einen Kulturkurs sowie einen umfangreichen Bildgestaltungs- und Bearbeitungsworkshop gleich mit!

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Wie spiegeln sich Deine persönlichen Erfahrungen in Deiner Arbeits- und Herangehensweise wider, die Du den Teilnehmern nahebringen möchtest?

Die Frage kann ich auf verschiedenen Ebenen beantworten, auf einer sehr praktischen, auf einer kulturellen Ebene und auf einer ästhetischen.

Die praktische Herangehensweise möchte ich mit einem Beispiel illustrieren: Zuvor fiel der Begriff „dokumentarische Fotostrecken“. Hier haben schon einige meiner weitgehend fotounerfahrenen Studenten tolle Ergebnisse erzielt: Nicht nur schöne Bilder, sondern auch inhaltlich spannende Strecken. Wir haben zunächst ein Brainstorming zu möglichen Themen unternommen und dann überlegt, was wir aus diesen Erkenntnissen machen wollen. Mit welchem Aufwand wäre was zu fotografieren, wo lohnt es sich, noch Interviews zu führen etc., und im nächsten Schritt konkrete Motive identifiziert und Rahmendaten zur Aufnahme festgelegt. Eine Teilnehmerin nahm sich z.B. das Thema „Westliches und Indisches in Bangalore“ vor und hat dabei Bilder aufgenommen, die nicht nur visuell interessant waren, sondern auch inhaltlich spannend, zum Teil sogar witzig-skurril. Ein anderer konzentrierte sich auf den Tagesablauf von Straßenhunden, der nächste wählte verschiedene Tempelarchitekturen oder rückte indischen klassischen Tanz in den Fokus – mit Hilfe der Vorgespräche, Planung und Unterstützung bei Bildauswahl und Bearbeitung sind die Ergebnisse durchweg sehr präsentabel geworden.

Die kulturelle Ebene ist mir sehr wichtig und ich erzähle Euch gerne etwas zu den Religionen, zu Festen, zu Gebräuchen etc. Abgesehen davon, möchte ich die Kamera auch als Türöffner verwenden. Bei mehreren Reisen im asiatischen Raum, gerade aber in Indien, habe ich immer wieder erlebt, wie das Fotografieren Gespräche eröffnen konnte. Aus dem „Nähkästchen“: Bei meinem letzten Aufenthalt sah ich ein reich dekoriertes Zelt mitten auf einem öffentlichen Platz. Eine Frau steuerte darauf zu und ich fragte sie, ob ich es fotografieren darf und welche Bewandtnis das Zelt habe. Sie war einverstanden und erzählte mir, dass in dem Zelt während des Fastenmonats Ramadan allabendlich die muslimische Nachbarschaft zusammenkäme, um gemeinsam zu essen. Noch bevor ich etwas antworten konnte, hatte sich mich bei der Hand genommen, ins Zelt gezogen, mir einen Platz zugewiesen und schon wurden Berge von Leckereien auf meinen Teller gehäuft. Ich plauderte den ganzen Abend, erfuhr viel über die Gegend und fühlte mich bestens versorgt.

Ein anderes Mal verirrte ich mich auf einen kleinen Fischmarkt, ein ruhiger, verschlafener Ort inmitten einer turbulenten Region voller Marktstände und kleiner Läden – ein Ort, an dem der Tod mich in Form glasiger Fischaugen anschaute, mir in die Nase stieg und in der Stille Widerhall fand. Aber auch ein Ort, an dem ich sehr freundlich begrüßt wurde, wo mir Verkäufer in würdevoller Ruhe stolz ihre Ware präsentierten, ohne anzunehmen, dass ich etwas kaufen würde. Die zwiespältigen Gefühle, die der Markt in mir auslöste, fanden ihr optisches Pendant in sehr statischen Bildern und den dominanten Farben Rot und Blau. Hier gab ich die Kamera auch in die Hände der Marktleute, um zu sehen, was sie interessant finden, was für sie ein Foto wert ist. Sehr statische Posen mit Fischen wie Trophäen waren die Ergebnisse, mit denen sich Brücken zum indischen Kunstverständnis und zur hinduistischen Philosophie schlagen lassen.

Und noch eine kleine Geschichte: Vor einer Kathakali-Tanzaufführung erhält der Hauptdarsteller sein opulentes Make-up bisweilen vor den Augen der neugierigen Zuschauer. Mit meiner Kamera fiel ich auf und durfte Backstage, in die Umkleide, wo ich nicht nur die aufwändige Kostümierung, das Aufwärmtraining und kleine Rituale der Tänzer miterlebte, sondern mich auch mit ihnen unterhalten konnte, Tee trank – und die Tanzvorführung verpasste, was mich keineswegs störte.

Der ästhetische Einfluss Indiens geht weit über die Dokumentarfotografie hinaus. Seit meiner Zeit dort habe ich eine Vorliebe zur Inszenierung, zu symbolhafter Pose und Gestik entwickelt, wie man sie in den klassisch indischen Werken – Malerei wie auch Plastik oder Tanz – sehen kann. Auch die Kunstphilosophie, deren Basis der Begriff von „Rasa“ oder „Essenz“ bildet und die sich ganz kurz gesagt um Emotionen und deren Übertragung dreht, ist gerade für die inszenierte Fotografie richtungsweisend.

Das hört sich sehr interessant und abwechslungsreich an. Kannst Du aus der Vielzahl an Möglichkeiten denn schon verraten, welche Fotothemen schwerpunktmäßig im Vordergrund stehen werden?

Hier möchte ich mich ganz auf die Wünsche der Teilnehmer einstellen – denn möglich ist vieles, von Architektur (Paläste und Tempel) über Streetlife bis hin zur dschungelartigen Natur in Keralas Backwaters. Auch besteht die Möglichkeit für Modelfotografie. Wer noch keine klare Präferenz hat: Selbstverständlich gebe ich gerne Tipps und versuche, Eure Stärken zu fördern.

Wird denn auch die Bildbearbeitung ein Thema sein?

Bildbearbeitung ist in vielfacher Hinsicht ein Thema. Bei der Modelfotografie ist das offensichtlich, aber auch als Dokumentarfotograf muss man sich mit dem Thema auseinandersetzen. Ist gerade in der Dokumentarfotografie Bearbeitung nicht eine Verfälschung? Was darf man korrigieren? Sollte man vielleicht manches sogar bearbeiten, etwa um fotografierte Menschen „im besten Licht“ darzustellen oder eine Bildaussage zu unterstreichen?

Abgesehen davon geht es natürlich auch um die ganz konkrete Technik. Hier könnt Ihr mir live über die Schulter schauen und ich beantworte gerne alle Fragen zum Thema.

Die ganze Reise mutet sehr authentisch an und erinnert nicht an die „typischen“ Indienreisen. Welche Sehenswürdigkeiten stehen denn auf dem Programm? Und wie willst Du diese in Szene setzen, sodass die Fotografen nicht mit 08/15-Urlaubsfotos nach Hause fahren?

Natürlich kommen wir an den Sehenswürdigkeiten kaum vorbei und ich hoffe, sie beeindrucken Euch genauso wie mich (ausführlichere Übersicht unter: www.tourvital.de/fotoreisen-jamari-lior). Besonders spannend finde ich es aber, ein Gefühl für Land und Leute zu entwickeln und (sich) auch abseits der allbekannten Highlights ein Bild zu machen. Ich hoffe, wir erschaffen Fotos, die wirklich Geschichten erzählen – und dass wir auch tatsächlich etwas zu den Fotos berichten können. Ein Bild sagt zwar mehr als tausend Worte, aber doch vermisse ich in der dokumentarischen Fotografie oft ein paar erklärende oder persönliche Worte.

Welche Anforderungen sollten die Fotografen erfüllen? Welches Equipment sollte in der Fototasche nicht fehlen?

Die teilnehmenden Fotografen sollten vor allem neugierig sein! Neugierig auf das Land und die Kultur. Fotografische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Da die Gruppe klein sein soll, wird jeder in seinem Tempo mit seinen Themen arbeiten können.

Das Equipment hängt außerdem sehr vom eigenen Stil ab und bedingt diesen wiederum. Zum Beispiel wird jemand, der ein starkes Zoomobjektiv hat, ganz andere Bilder mitnehmen als jemand der Weitwinkel präferiert, jemand der gerne auch filmt, die unbewegten Bilder anders betrachten als jemand ohne Filmfaible. Ich würde nicht sagen, dass es zwingend ein ganz bestimmtes Equipment braucht. Bei meinem ersten Indienaufenthalt habe ich viel mit einer Kompaktkamera fotografiert und einem ISO 400-Rollfilm und war mit den Ergebnissen recht zufrieden.

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Und worauf freust DU Dich persönlich am meisten?

Die schwierigste Frage am Schluss – es gibt zu viele Aspekte, auf die ich mich freue. Aber ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich mich sehr auf die Teilnehmer freue und darauf, ihnen ein Land, das mich sehr beeindruckt, nahezubringen. Bei Fragen stehe ich gerne auch schon vorab zur Verfügung. Unter meiner E-Mailadresse fotos@jamari-lior.com bin ich zu erreichen. Außerdem beantwortet auch der Reiseveranstalter Tour Vital unter fotoreisen@tourvital.de und der Telefonnummer 0221 – 222 89 197 gerne alle Fragen zur Reise.

DIE RAHMENDATEN

Nordindien:
14.07. – 28.07.16,
2399 Euro bei Unterbringung im DZ, Einzelzimmerzuschlag 450 Euro

Südindien:
27.07. – 08.08.16,
2599 Euro bei Unterbringung im DZ, Einzelzimmerzuschlag 550 Euro

Nord- und Südindien:
14.07. – 08.08.16
4399 Euro bei Unterbringung im DZ, Einzelzimmerzuschlag 1000 Euro

Jeweils inkl. Flug (Lufthansa oder Airindia), Unterkunft, Frühstück und Abendessen in sehr gehobenen Hotels, darunter alte Paläste, Rahmenprogramm wie Tanzaufführungen, Bootstour, Besuch eines Kinderhilfsprojekts, inkl. Flughafensteuern, inkl. Begleitung über die gesamte Reisezeit, inkl. Foto/Bildbearbeitungspaket für Daheim.

Nicht im Reisepreis enthalten:
Visumgebühr zurzeit ca. 99,- € pro Person (Bei Beantragung über TOUR VITAL, vorbehaltlich Zustimmung u. Änderung durch Botschaft)
Ausführliche Infos: http://www.tourvital.de/fotoreisen-jamari-lior/

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Kontakt und Buchung:

fotoreisen@tourvital.de oder telefonisch unter: 0221 – 222 89 197 sowie fotos@jamari-lior.com

Bitte bei Buchung angeben:
Agentur-Nr. 20143

Reiseveranstalter:
TOUR VITAL Touristik GmbH, Kaltenbornweg 6, 50679 Köln

Änderungen vorbehalten, maßgeblich sind die Reisebestätigung und die AGB der TOUR VITAL Touristik GmbH (Einsicht möglich unter www.tourvital.de/agb; auf Wunsch Zusendung der AGB vor Buchungsabschluss). Nach Erhalt der Reisebestätigung und des Reisepreis-Sicherungsscheins, wird eine Anzahlung von 20 % auf den Reisepreis fällig. Restzahlung 30 Tage vor Reiseantritt, danach erhalten Sie Ihre Reiseunterlagen.

 

 

DIE FOTOGRAFIN

Jamari Lior, Fotokünstlerin aus Bonn, ist promovierte Medienanthropologin und lehrte unter anderem an der Universität Trier, am Loyal College Chennai (Indien), beim Bund professioneller Porträtfotografen und an der Fotoakademie Köln. Sie hat bereits mehrere Fachbücher zum Thema Medien und Fotografie auf den Markt gebracht. Nicht nur hinter der Kamera ist sie ein Vollprofi, sie verfügt auch über mehrjährige Erfahrung als Model im In- und Ausland.

www.jamari-lior.com

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