Nicht von dieser Welt

Sie denken, es sei nicht möglich, eisige Kälte und wohlige Wärme, Polarlichter und Wasserfälle, Regenbögen und gefrorene Seen gleichzeitig zu erleben und auf Fotos festzuhalten? So etwas gebe es nur in Märchen? Ja, in Märchen und auf den beeindruckenden Bildern, die Torsten Richertz aus Island mitgebracht hat.

von Alena Schmidt
© Fotos Torsten Richertz

www.instagram.com/visuals.of.tr

 

„Wenn man die Aurora tanzen sieht, hat man tatsächlich das Gefühl, als sei man nicht von dieser Welt. Es ist einfach unbeschreiblich, wenn die Lichter über deinem Kopf erscheinen. Man muss es selbst erlebt haben, um zu verstehen, wie cool es wirklich ist. Selbst die besten Bilder werden dem Eindruck überhaupt nicht gerecht“, erzählt Torsten begeistert.

Der 20-jährige Fotograf bereiste mit seiner Mutter in gerade mal fünf Tagen die Insel und schaffte es trotzdem, drei Städte zu besuchen und unterschiedlichste Aufnahmen der Landschaften zu machen. „Nächstes Mal würde ich definitiv mehr Zeit einplanen, denn die Entfernungen werden oft unterschätzt. Außerdem hält man immer wieder irgendwo an, weil das Land einfach zu schön ist.“ Und von diesem schönen Land mit seinen Polarlichtern hatte der Fotograf schon lange geträumt.

 

Das große Reisegepäck
– Sony a7R II
– Sony a6300
– Sony 16-35mm f/4
– Sigma 50mm f/1.4
– Irix 15mm f/2.4
– Diverse Filter
– DJI Mavic Pro
– Stativ
– Plastiktüten für die Kamera
– Ersatzakkus
– Stirnlampe
– SD-Karten
– Fernauslöser

 

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