Minimalistische Tierporträts

Mandy Karlowski weiß mit Photoshop umzugehen – Tierliebe meets Photoshop.

Die edlen Tierporträts von Mandy Karlowski wirken, als seien die Tiere direkt ins Studio galoppiert oder geflogen. Der Trick dahinter ist aber kein professioneller Tierbändiger, sondern das Photoshop-Know-how der Fotografin.

Von Alena Schmidt
© Alle Fotos Mandy Karlowski

„Die große Herausforderung bei der Fotografie einer Giraffe ist die Größe. Dadurch hat man auf dem Boden immer eine untersichtige Perspektive, wenn man nah an ihr dran ist. Bei der Babygiraffe ist dies ein wenig leichter.“ // Canon EOS 550D, Canon EF 70-200mm f/4L USM, 200 mm, f/4.5, 1/800 s, ISO 800.

Wann haben Sie das letzte Mal eine Giraffe im Studio fotografiert? Mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nie. Das trifft auch auf Mandy Karlowski zu. Ihre Tierporträts entstanden vielmehr im Zoo oder in freier Wildbahn – wobei diese „Wildnis“ auch der Ententeich im Stadtpark um die Ecke sein kann. Dass man dies den Fotos nicht ansieht, liegt an der starken Bildbearbeitung.

Die Macht von Photoshop sei mit dir
Ihr Wissen über die Bildbearbeitung per Photoshop hat die Tierfreundin sich selbstständig angeeignet. „Dabei sind einige Tage und Nächte für das Nachbauen von Tutorials draufgegangen“, so Mandy Karlowski. Ergebnis: Wenn sie ihre Tierporträts bearbeitet hat, sehen diese tatsächlich aus, als wären die Fotos in einem professionellen Fotostudio mit einfarbig-schwarzen Hintergründen entstanden und die Tiere hätten schön stillgehalten und brav gepost.

Links zur Fotografin:

www.mandykarlowski.de
500px.com/mandykarlowski
Weltreiseblog: amateursontour.de

In ihrem Portfolio erklärt Mandy Karlowski, wie genau sie das Foto der Ente in Photoshop bearbeitet hat.

 

Den gesamten Artikel mit weiteren spannenden
Fotos finden Sie in der Ausgabe 10/2018.
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2018-09-20T15:32:49+00:0020. September 2018|Kategorien: News|Tags: , , , , |

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