Neue Leica M10 – kompakter, schneller, besser

Leica stellte mit der M10 eine komplett neu entwickelte digitale Sucherkamera vor, die, wie von vielen Leica M-Fans gewünscht, nun genauso kompakt und elegant wirkt wie eine analoge M7. Der Body ist ab 19.1.2017 weltweit in allen Leicashops für 6.500 Euro zu haben – wenn nicht schon ausverkauft – und bietet einige Schmankerl. Auf jegliche Videofunktion verzichteten die Konstrukteure, spendierten dafür der M10 aber einen komplett neuen 24 Megapixel-Sensor ohne Tiefpassfilter  im Kleinbildformat, sowie mit dem Maestro II einen neuen Bildprozessor. Beide zusammen ermöglichen nun  Bildsequenzen mit zirka 5 B/s. Auch der Messsucher ist eine komplette Neukonstruktion, größer, heller und auch für Brillenträger besser einsehbar.

Hier nun die komplette Original-Pressemeldung von Leica mit vielen weiteren Details, sowie mit allen technischen Daten:

Die neue Leica M10 steht wie keine andere Kamera in perfekter Balance zwischen langer Tradition und technischer Innovation und vereint die Essenz dessen, was beim Fotografieren wirklich wichtig ist. Sämtliche Funktionen wurden konsequent an die Anforderungen heutiger Fotografie angepasst, bleiben jedoch den Prinzipien des legendären M-Systems treu: Jede einzelne Komponente, jede technische Lösung konzentriert sich kompromisslos auf die Fotografie. Mit kompakteren Maßen, verbesserter Performance und noch intuitiverer Bedienung setzt die Leica M10 einen Meilenstein in der traditionsreichen Geschichte der Leica M-Fotografie.

Der Formfaktor: Analoge Maße in digitalen Zeiten
Viele Fotografen schätzen die Abmessungen analoger M-Modelle aufgrund ihrer idealen Ergonomie sowie ihres perfekten Tragekomforts und haben sich genau diese Traummaße auch für digitale M-Kameras gewünscht. Leica ist diesem Wunsch nachgekommen: Die Deckkappe der M10 ist gerade einmal 33,75 Millimeter tief und somit vier Millimeter dünner, als die ihrer Schwester Leica M (Typ 240). Damit ist die Leica M10 die schlankeste digitale M aller Zeiten.

Der Messsucher: Präzisionsfenster zur Welt
Seit jeher wird dem Messsucher beim traditionsreichen Leica M-System eine äußerst wichtige Rolle zuteil. Diese legendäre Fokussiertechnologie wurde mit der Leica M10 in wichtigen Punkten nochmals optimiert: Für eine bessere Motivübersicht wurde das Sehfeld um 30 Prozent und die Vergrößerung auf 0,73-fach erhöht. Zudem ist die Pupillenlage – der optimale Abstand des Auges vom Sucher – deutlich vergrößert worden. Mit seinem um 50 Prozent verbesserten Augenabstand bietet der Sucher insbesondere Brillenträgern einen gesteigerten Sehkomfort.

Der Sensor: Digitale Leinwand
Das Herzstück der Leica M10 ist der eigens für diese Kamera entwickelte CMOS-Vollformatsensor mit 24 Megapixeln. Dessen neue Technologie führt zu einer signifikanten Verbesserung aller bildrelevanten Leistungsparameter: ein beeindruckender Dynamikumfang, exzellente Kontrastwiedergabe, überragende Schärfe und höchste Detailgenauigkeit. Das spezielle Pixel- und Mikrolinsen-Design ermöglicht eine besonders große Apertur, d.h. auch schräg einfallendes Licht gelangt gezielt auf die Fotodioden des Sensors – dies wurde im Vergleich zur vorherigen Generation noch weiter verbessert. Das Sensordeckglas dient dabei als Infrarot-Sperrfilter, wodurch unerwünschte Lichtbrechungen durch weitere Glasschichten vermieden werden. Für eine maximale Bildschärfe verzichtet auch die Leica M10 auf einen Tiefpassfilter. Insbesondere bei Weitwinkelobjektiven und Objektiven mit hoher Lichtstärke führt dies zu deutlich besseren Bildergebnissen. Auch das Spektrum der ISO-Werte wurde bei der Leica M10 dank des neuen Sensordesigns erweitert. Es ermöglicht Aufnahmen mit Lichtempfindlichkeiten von ISO 100 bis 50.000 mit deutlich verbessertem Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten. Die Leica M10 schafft neue Anwendungsfelder und erzielt auch in schwierigen Lichtsituationen ausgezeichnete Bildergebnisse.

Die Bildelektronik: Das nächste Qualitätslevel
Die M10 verfügt mit dem Leica Maestro II-Bildprozessor über Technologie der neuesten Generation. Zusammen mit dem ebenfalls neuen 24 MP Sensor entstehen Aufnahmen von außerordentlich brillanter Bildqualität. Die Leica M10 ist die schnellste M-Kamera aller Zeiten, sie kann bis zu fünf Bilder pro Sekunde aufnehmen. Der schnelle Prozessor und der zwei Gigabyte große Arbeitsspeicher ermöglichen, je nach Kameraeinstellungen, bis zu 30 Aufnahmen im DNG-Format bzw. über 100 Aufnahmen im JPG-Format in Folge. Darüber hinaus ermöglicht der Prozessor durch die frei verschiebbare Lupen-Funktion eine noch bessere Schärfenkontrolle. Die neue Funktion lässt sich sowohl auf dem Kamera-Display als auch mittels des mit 2,4 MP auflösenden elektronischen Visoflex- Aufstecksuchers nutzen. Dieser ermöglicht zudem durch seine Schwenkfunktion Aufnahmen aus anderen Blickwinkeln und verfügt über ein zuschaltbares GPS-Modul.

Die Bedienung: Intuitiv und reduziert
Seit jeher steht die Leica M für die Konzentration auf die wesentlichen Funktionen. Auch die Leica M10 folgt dieser Maxime und setzt Maßstäbe in puncto intuitiver Bedienung und schnellem Zugriff auf die relevanten fotografischen Einstellungen: So befinden sich neben dem Steuerkreuz lediglich die drei zentralen Tasten Wiedergabe, Live-View und Menü auf der Kamerarückseite. Je nach Vorliebe und Anwendungsgebiet variiert beim Fotografieren die Bedeutung einzelner Einstellungen. Deshalb bietet die Leica M10 für den schnellen Zugriff ein individualisierbares Favoriten-Menü, mit dem persönlich relevante Funktionen festgelegt werden können. Eines der prägnantesten Merkmale der Leica M10 ist das ISO-Einstellrad an der Deckkappe. Dadurch können erstmals bei einer digitalen Leica M alle für eine Aufnahmesituation wichtigen Einstellungen, also Entfernung, Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert, manuell vorgewählt werden, ohne auf das Menü zugreifen zu müssen – sogar ohne die Kamera einzuschalten. Dies ermöglicht eine noch direktere Kontrolle und unauffälligeres Fotografieren.

Das WLAN-Modul: Erinnerungen sollten gezeigt werden
Die Leica M10 ist die erste M-Kamera mit integriertem WLAN. Dadurch können Bilder schnell und drahtlos auf mobile Apple Geräte übertragen, dort editiert und beispielsweise in sozialen Netzwerken geteilt werden. Die Leica M-App ermöglicht auch die direkte Übertragung von DNG RAW-Daten auf mobile Geräte zur Weiterverarbeitung mit geeigneten Apps ab iOS-Version 10.2. Zudem kann die Leica M10 via WLAN mit einem Smartphone oder Tablet ferngesteuert werden. So gelingen beispielsweise verwacklungsfreie Langzeitbelichtungen oder Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven.

Die Leica M10: Inspiration Sehen
„Die Leica M ist das Herzstück, das Rückgrat und die Seele der Leica Camera. Die Leica M10 kombiniert State-of-the-Art Technologie und herausragende optische Leistung mit einem bewussten Fokus hin zu den traditionellen Vorteilen des einzigartigen Leica MSystems. Dabei setzt die innovative Kamera mit ihrer Konzentration auf die wesentlichen fotografischen Funktionen erneut Maßstäbe und geht mit ihrem auf das Minimum reduzierten Bedienkonzept einen weiteren Schritt Richtung absoluter Perfektion. Die Leica M10 ist ein echtes Marken-Statement für Qualität und Handwerkskunst Made in Germany und Made by Leica“, so Oliver Kaltner, CEO Leica Camera AG.

„Die neue M, die M10! Keine Kamera für jeden, aber für immer mehr derjenigen, die ein nachhaltiges System mit Zukunft lieben. Mit dem Messsuchersystem rahme ich mein Bild ein! Mit dem Messsuchersystem gestalte ich in den Fußstapfen der großen Meister! Mit dem Messsuchersystem schaffe ich meine fotografische Bildsprache! Die neue M10 mit der Fülle der Objektive – ein Produkt der Begierde für jeden Fotografen“, betont Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheitseigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG.

Leica M10 Kamera
Unverbindliche Preisempfehlung: 6.500 €
Verfügbar ab 19. Januar 2017

TECHNISCHE DATEN:

Kamera-Typ: Leica M10, kompakte digitale Messsucher-Systemkamera

Objektiv-Anschluss: Leica M-Bajonett mit zusätzlichem Sensor für 6-Bit Kodierung

Objektivsystem: Leica M-Objektive, Leica R-Objektive mittels Adapter verwendbar

Aufnahmeformat / Bildsensor: CMOS-Chip, aktive Fläche ca. 24 x 36mm

Auflösung: DNG™: 5976 x 3992 Pixel (24MP), JPEG: 5952 x 3968 Pixel (24MP), 4256 x 2832 Pixel (12MP), 2976 x 1984 Pixel (6MP)

Datenformate: DNG™ (Rohdaten, verlustfrei komprimiert), JPEG

Dateigröße: DNG™: 20-30MB, JPEG: Abhängig von Auflösung und Bildinhalt

Pufferspeicher: 2GB / 16 Aufnahmen in Serie (DNG)

Weißabgleich: Automatisch, manuell, 8 Voreinstellungen, Farbtemperatureingabe

Speichermedium: SD-Karten bis 2GB / SDHC-Karten bis 32GB / SDXC-Karten bis 2TB

Menüsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Japanisch, traditionelles Chinesisch, vereinfachtes Chinesisch, Russisch, Koreanisch

Belichtungsmessung: Belichtungsmessung durch das Objektiv (TTL), bei Arbeitsblende;

Messprinzip/-methode: Bei der Messung des von hellen Lamellen des 1. Verschlussvorhangs auf eine Messzelle reflektierten Lichts: stark mittenbetont; bei der

Messung auf dem Sensor: Spot-, mittenbetont-, Mehrfeld-Messung

Messbereich: Entspricht bei Raumtemperatur und normaler Luftfeuchte für ISO100 bei Blende 1,0 EV-1 bis EV20 bei Blende 32; Blinken der linken dreieckigen LED im Sucher signalisiert Unterschreitung des Messbereichs

Empfindlichkeitsbereich: ISO 100 bis ISO 50.000, ab ISO 200 in 1⁄3 ISO-Stufen einstellbar, wahlweise automatische Steuerung oder manuelle Einstellung

Belichtungs-Betriebsarten: Wahlweise automatische Steuerung der Verschlusszeit bei manueller Blenden-Vorwahl – Zeitautomatik A, oder manuelle Einstellung von  Verschlusszeit und Blende

Blitz-Belichtungssteuerung: Blitzgeräte-Anschluss: Über Zubehörschuh mit Mitten- und Steuerkontakten

Synchronisation: Wahlweise auf den 1. oder 2. Verschlussvorhang schaltbar

Blitzsynchronzeit: = 1/180s; längere Verschlusszeiten verwendbar, wenn Synchronzeit unterschritten wird: Automatische Umschaltung auf TTL-Linear-Blitzbetrieb mit  HSStauglichen Leica-Systemblitzgeräten

Blitz-Belichtungsmessung: Mittels mittenbetonter TTL-Vorblitz-Messung mit Leica Blitzgeräten (SF40, SF64, SF26), bzw. systemkonformen Blitzgeräten mittels SCA3502 M5-Adapter

Blitz-Messzelle: 2 Silizium-Fotodioden mit Sammellinse im Kameraboden

Blitz-Belichtungskorrektur: ±3 EV in 1⁄3 EV-Stufen

Anzeigen bei Blitzbetrieb (nur im Sucher): Mittels Blitzsymbol–LED

Sucher

Bauprinzip: Großer, heller Leuchtrahmen-Messsucher mit automatischem Parallaxen-Ausgleich.

Okular: Abgestimmt auf -0,5 Dptr.: Korrektionslinsen von –3 bis +3 Dptr. erhältlich.

Bildfeldbegrenzung: Durch Aufleuchten von jeweils zwei Rahmen: Für 35 und 135mm, oder für 28 und 90mm, oder für 50 und 75mm; automatische Umschaltung beim Ansetzen des Objektivs

Parallaxen-Ausgleich: Die horizontale und vertikale Differenz zwischen Sucher und Objektiv wird entsprechend der jeweiligen Entfernungseinstellung automatisch ausgeglichen, d.h. der Leuchtrahmen des Suchers deckt sich automatisch mit dem vom Objektiv erfassten Motivausschnitt.

Übereinstimmung von Sucher- und tatsächlichem Bild: Die Leuchtrahmengröße entspricht bei einer Einstell-Entfernung von 2m exakt der Sensorgröße von ca. 23,9 x 35,8mm; bei Unendlich-Einstellung wird, je nach Brennweite, ca. 7,3% (28mm) bis 18% (135mm) mehr vom Sensor erfasst, als der jeweilige Leuchtrahmen zeigt, umgekehrt bei kürzeren Einstell-Entfernungen als 2m etwas weniger Vergrößerung (Bei allen Objektiven): 0,73-fach

Großbasis-Entfernungsmesser: Schnitt- und Mischbild-Entfernungsmesser in der Mitte des Sucherbildes als helles Feld abgesetzt

Effektive Messbasis: 50,6mm (mechanische Messbasis 69,31mm x Sucher-Vergrößerung 0,73x)

Anzeigen

Im Sucher: Vierstellige Digitalanzeige mit oben- und unten liegenden Punkten

Auf Rückwand: 3“ Farb-TFT-LCD-Monitor mit 16Mio Farben und 1.036.800 Pixeln, ca. 100%

Bildfeld, Deckglas aus außerordentlich hartem, kratzfestem Gorilla®-Glas, Farbraum: sRGB, für Live-View- und Wiedergabe-Betrieb, Anzeigen

Verschluss und Auslösung

Verschluss: Metall-Lamellen-Schlitzverschluss mit vertikalem Ablauf

Verschlusszeiten: Bei Zeitautomatik: (A) stufenlos von 125s bis 1⁄4000s., bei manueller Einstellung: 8s bis 1⁄4000s in halben Stufen, von 8s bis 125s in ganzen Stufen,

B: Für Langzeitaufnahmen bis maximal 125s (zusammen mit Selbstauslöser T-Funktion, d.h.Auslösen = Verschluss öffnet, 2. Auslösen = Verschluss schließt),

(1⁄180s): Kürzeste Verschlusszeit für Blitz-Synchronisation, HSS-Linearblitzbetrieb mit allen kürzeren Verschlusszeiten als 1⁄180s möglich (mit HSS-tauglichen Leica-Systemblitzgeräten)

Serienaufnahmen: ca. 5 Bilder/s, 30-40 Bilder in Serie (abhängig von verschiedenen Einstellungen)

Auslöser: Zweistufig, 1. Stufe: Aktivierung der Kamera-Elektronik einschließlich Belichtungsmessung und Messwert-Speicherung (bei Zeitautomatik), 2. Stufe: Auslösung; genormtes Gewinde für Drahtauslöser integriert.

Selbstauslöser: Vorlaufzeit wahlweise 2s (mit Zeitautomatik und manueller Einstellung der Belichtung) oder 12s, über Menü einstellbar, Anzeige durch blinkende Leuchtdiode (LED) auf der Frontseite der Kamera sowie entsprechende Anzeige im Monitor

Ein-/Ausschalten der Kamera: Mit Hauptschalter auf der Kamera-Deckkappe, wahlweise selbständiges Abschalten der Kamera-Elektronik nach ca. 2/5/10 Minuten, Neu-Aktivierung durch Antippen des Auslösers

Stromversorgung: 1 Lithium-Ionen Akku, Nennspannung 7,4V, Kapazität 1300mAh;

maximale/r Ladestrom/-spannung: Gleichstrom 1000mA, 7,4V; Modell-Nr.: BP-SCL5,

Hersteller: PT. VARTA Microbattery, Hergestellt in Indonesien, Betriebsbedingungen (in Kamera): 0°C bis +40°C

Ladegerät: Eingänge: Wechselstrom 100-240V, 50/60Hz, 300mA, automatisch umschaltend, oder Gleichstrom 12V, 1,3A; Ausgang: Gleichstrom Nennwert 7,4V, 1000mA / maximal 8,25V, 1100mA; Modell-Nr.: BC-SCL5,

Hersteller: Guangdong PISEN Electronics Co., Ltd., Hergestellt in China, Betriebsbedingungen: +10°C bis +35°C

GPS (nur mit angesetztem Leica Visoflex Sucher, als Zubehör erhältlich): Zuschaltbar, auf Grund länderspezifischer Gesetzgebung nicht überall verfügbar, d.h. dort automatische

Zwangs-Abschaltung), Daten werden in den EXIF-Header der Bilddateien geschrieben.

WLAN: Erfüllt Norm IEEE 802.11b/g/n (Standard-WLAN-Protokoll), Kanal 1-11, Verschlüsselungsmethode: WiFi-kompatible WPA™/ WPA2™-Verschlüsselung,

Zugriffsmethode: Infrastrukturbetrieb

Kameragehäuse

Material: Ganzmetall-Gehäuse aus Magnesium-Druckguss, Kunstleder-Bezug, Deckkappe und Bodendeckel aus Messing, schwarz oder silbern verchromt Bildfeldwähler: Ermöglicht es, die Leuchtrahmen-Paare jederzeit manuell aufzurufen (z.B. zwecks Ausschnitts-Vergleichen)

Stativgewinde: A ¼ (¼“) DIN aus Edelstahl im Boden

Betriebsbedingungen: 0-40°C

Schnittstellen: ISO-Zubehörschuh mit Zusatzkontakten für Leica Visoflex Sucher (als Zubehör erhältlich)

Maße (Breite x Tiefe x Höhe): ca. 139 x 38,5 x 80mm

Gewicht: ca. 660g (mit Akku)

Lieferumfang: Ladegerät 100-240V mit 2 Netzkabeln (Euro, USA, auf einigen Exportmärkten abweichend) und 1 Kfz-Ladekabel, Lithium-Ionen Akku, Tragriemen, Gehäuse-Bajonettdeckel, Abdeckung für Zubehörschuh

2017-06-13T09:39:43+00:00 19. Januar 2017|Categories: Kameras, News, Technik|Tags: , , , |

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