Praxistest: Fujifilm X-H1

Fujifilm X-H1 – ALLROUND-PROFI

Mit der X-H1, dem neuen Flaggschiff seiner X-Reihe, hat Fujifilm nicht nur eine ausgesprochen gut ausgestattete Profi-Kamera für Fotografen kreiert, sondern auch ein hochwertiges Werkzeug für anspruchsvolle Videofilmer.

VON HANS-GÜNTHER BEER
© ALLE FOTOS HANS-GÜNTHER BEER

Die X-H1 wird derzeit in verschiedenen Konstellationen angeboten: das Gehäuse solo für 1.899 Euro, als Kit mit dem Batteriegriff VPB-XH1 für 2.199 Euro, im Kit mit dem Standardzoom XF 16-55mm /2,8 R LM WR (Test Ausgabe 5/2015) für 2.898 Euro und als All-Inclusive-Kit mit Batteriegriff und Zoom für 3.198 Euro.

Ausstattung, Verarbeitung und Bedienung

Besonderheit: In den Kit-Versionen mit Batteriegriff liegen nicht nur insgesamt drei Akkus NP-W126S, sondern neben dem obligatorischen Batterieladegerät auch ein Netzteil zum Anschluss an den Batteriegriff bei. Dieses kann die beiden dort untergebrachten Akkus sowie den dritten im Kameragehäuse befindlichen aufladen. Das Zubehörpaket ist also mehr als üppig – bei der Gelegenheit sollte auch der wirklich gute, gepolsterte Umhängegurt einmal erwähnt sein – in Sachen Energiespeicher allerdings auch sinnvoll. Denn das gegenüber der X-T2 merkbar größere Gehäuse beherbergt einen zusätzlichen Stromverbraucher: den 5-Achsen-Bildstabilisator Ibis. Der ist nicht nur besonders aufwändig gebaut, die Gleitlagerflächen für die Bewegung des 24 Megapixel X-Trans CMOS III Sensor sind beispielsweise für geringstmögliche Losbrechmomente aus poliertem Edelstahl gefertigt, sondern braucht rund um den Sensor auch mehr Platz, was den Zuwachs an Gehäusehöhe erklärt. Und so geriet die X-H1 vergleichsweise wuchtig, selbst eine Sony α 7 wirkt trotz Vollformatsensor deutlich kompakter. Allerdings liegt das aus einer Magnesiumlegierung gefertigte, sehr gut verarbeitete und aufwändig gegen Spritzwasser und Staub gedichtete Gehäuse auch dank des sehr deutlich ausgeformten Griffs ausgesprochen gut in der Hand – besser als das der X-T2. Mit dem Handgriff VPB-XH1 verbessert sich die Ergonomie nochmals merkbar, man hat immer das Gefühl, ein äußerst solide gefertigtes Stück Kameratechnik zu halten. In Sachen Gewicht gibt sich die X-H1 zurückhaltend, der Body allein wiegt mit Akku 670, mit Batteriegriff 1070 und mit dem 16-55mm-Zoom 1750 Gramm. Von der ehemals strengen Lehre einer weitestgehend analogen Bedienung der X-Kameras, hat sich die X-H1 jedoch ein Stück weit entfernt. Dort, wo bei einer X-T2 noch ein griffiges Belichtungskorrekturrad sitzt, findet sich beim neuen Top-Modell ein quadratisches Info-Display, das unter allen Lichtbedingungen perfekt abzulesen ist und sich in der Fotopraxis sehr bewährt hat.

Fujifilm X-H1

Beim Bedienungskonzept bleibt die X-H1 der Fujifilm-Philosophie zwar immer noch treu, allerdings musste der Belichtungskorrekturknopf einem extrem gut ablesbaren Display weichen. Wir betrachten das als deutliche Verbesserung.

Liefert es doch alle wichti- 45 gen Betriebsinformationen und macht den Blick auf das rückwärtige Touchdisplay meist unnötig. Dieses lässt sich nicht nur um 90 Grad nach oben und 45 Grad nach unten klappen, sondern zusätzlich auch um 45 Grad nach rechts und ist so insbesondere bei Hochformataufnahmen eine große Hilfe. Für die Belichtungskorrektur ist jetzt ein ins Gehäuse eingepasster, also nicht erhabener, und folglich nur schwierig zu treffender Knopf rechts vorne zu drücken und gleichzeitig das hintere Einstellrad zu drehen. Dieses ragt jedoch ebenfalls zu wenig aus dem Gehäuse heraus und verlangt schon etwas Fingerakrobatik. Ansonsten ist die Bedienung der X-H1 eine wahre Freude, hier sei stellvertretend der praktische und sehr griffige Joystick erwähnt. Gewöhnungsbedürftig war zumindest zu Beginn des Tests der extrem sensibel reagierende Auslöseknopf. Der besitzt keinen spürbaren Druckpunkt, was anfangs zu vielen versehentlichen Auslösungen führte, die man zunächst gar nicht bemerkte. Grund: Der mechanische Verschluss arbeitet nahezu geräuschlos, lässt beim Auslösen lediglich ein ganz dezentes Säuseln vernehmen. Der elektronische Verschluss tönt mit seinem vernehmlichen Klickgeräusch sogar etwas lauter. Damit besitzt die X-H1 sicher einen der leisesten Verschlüsse unter den Profikameras derzeit. Außerdem lassen sich mechanischer und elektronischer Verschluss clever kombinieren. Beispielsweise so, dass bis zur 1/8000 Sekunde der mechanische Verschluss arbeitet und erst darüber bis zur 1/32.000 Sekunde der elektronische. Eine weitere der vielen Besonderheiten der X-H1 und wertvoll bei Hallensportaufnahmen mit Leuchtstoffröhren- Beleuchtung ist die Flicker Reduction. Dabei passt der Prozessor das Timing des Verschlusses, also den genauen Auslösezeitpunkt, auf das schnell flackernde Licht so an, dass alle Aufnahmen immer gleich hell belichtet sind. Doch nicht nur deshalb macht die X-H1 bei Sportaufnahmen eine gute Figur. Sie schafft mit dem mechanischen Verschluss Serienaufnahmen bis zu 8 Bilder pro Sekunde, mit Batteriegriff sind es 11 und mit elektronischem Verschluss 14 B/s. Der brillante, scharfe und große OLED-Sucher erhielt gegenüber der X-T2 mit 3.690.000 Bildpunkten eine nochmals deutlich erhöhte Auflösung. Dank reduzierter Dunkelphase verliert man selbst bei der Serienbildgeschwindigkeit von 11 B/s (im Boost-Modus) nicht den Blickkontakt mit dem Motiv, was das Verfolgen sich schneller bewegender Motive extrem erleichtert. Ansonsten hat die X-H1 viele Ausstattungsdetails von der X-T2 übernommen und bietet, neben einem USB 3.0 Anschluss, wichtig für schnelles Tethering- Shooting, WLAN und jede Menge Kreativfilter sowie 15 Filmsimulations- Modi, darunter die Simulation von Velvia- Farbdiafilmen mit ihren sehr satten Farben oder den berühmten Classic Chrom- oder Acros-SW-Simulationen. Neu hinzugekommen ist der Eterna/Kino- Look für Videoaufnahmen.

Sehr praktisch, in dem unter dem ISO-Wahlrad untergebrachten Betriebsartenwahlschalter lässt sich schnell in den Videomodus schalten 1. Das Schulterdisplay informiert unmissverständlich über alle wichtigen Betriebsdaten 2&3. Das Touchdisplay lässt sich schwenken und klappen 4. Die beiden Kartenslots hängen an einem schnellen UHS II-Bus, das Wegspeichern der Daten aus dem Pufferspeicher erfolgt sehr schnell 5. Mit Batteriegriff hat die X-H1 Platz für drei Akkus mit zusammen etwa 3.700 mAh Kapazität 6.

4 K Videoaufnahmen mit der X-H1

In dieser Disziplin haben die Entwickler beim neuen Flaggschiff massiv aufgerüstet. Die X-H1 beherrscht neben der üblichen UHD-Auflösung mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten und 30p im 16:9 Format auch DCI 4K mit 4.096 x 2.160 24p im 17:9-Format und zeichnet sie intern auf SD-Karten mit maximal 200Mbit/s, mit 8 Bit Auflösung sowie einer Farbunterabtastung von 4.2.0 und auf Wunsch auch mit F-Log auf. Im Full-HD-Mode kann die X-H1 mit 60p (genau 59.94p) aufnehmen, hier ist also ein Zeitlupeneffekt bei der Wiedergabe realisierbar, allerdings ist die maximale Aufnahmezeit pro Clip auf 15 Minuten begrenzt, wenn man auf SD-Karte aufzeichnet. Über den Micro-HDMI-Ausgang liefert die Kamera ein deutlich besseres Videosignal mit 8 Bit 4.2.2 Farbunterabtastung an externe Recorder. Im Test haben wir das mit einem Blackmagic Video Assist 4K ausgiebig getestet und ebenfalls vorzügliche Ergebnisse erzielt, übrigens ohne 15 Minuten Limit. Besonders gut hat uns dabei der neu hinzugefügte Eterna- Filmlook gefallen, der auch ein späteres Colorgrading im Schnittprogramm erleichtert. Wie ernst es Fujifilm mit dem Thema Video bei der X-H1 meint, zeigt sich bei den enorm vielen Einstellungsmöglichkeiten unter anderem auch beim Timecode oder für Audioaufnahmen. Die X-H1 besitzt zwar einen Eingang für ein externes Mikrofon, allerdings keinen Kopfhörerausgang, den gibt es nur am Batteriegriff.

Die Menüs der X-H1 sind weiter deutlich angewachsen. Allein das für die Autofokus-Einstellungen umfasst drei Seiten 1. Die Funktionstasten, davon vier auch als Wischbewegung auf dem Touchdisplay, lassen sich einfach programmieren 2. Die Eterna Filmsimulation erzeugt bei Videoaufnahmen einen sehr schönen Look 3. Mit bis zu 200 Mps nimmt die X-H1 auf SD-Karten auf 4. Intervallaufnahmen mit dem elektronischen Verschluss schonen die Mechanik 5. Auch in Sachen Connectivity bietet die X-H1 das volle Programm 6. Das Videomenü umfasst vier Seiten, man kann beispielsweise auch einstellen, wo welches Datenformat gespeichert werden soll 7. Ein besonderes Schmankerl sind die Zeitraffer-Möglichkeiten der Kamera 8.

Die X-H1 in der Praxis

Von der X-T2 hat die X-H1 nicht nur Sensor und Bildprozessor übernommen, sondern auch den Hybridautofokus. Allerdings wurde der nochmals überarbeitet. Nach wie vor erstreckt sich der Bereich, in dem die bis zu 325 Fokuspunkte angeordnet sind, fast über 80 Prozent des Bildfeldes. Den jeweils wirksamen Autofokuspunkt der Gruppe positioniert man mithilfe des griffigen Joysticks. Ein Druck auf den Joystick und man verändert mit einem der beiden Drehräder auf Front oder Rückseite die Größe des Fokusbereichs in fünf Stufen. Der Kontrastautofokus kommt vor allem bei dunklen Motiven zum Tragen und arbeitet im Einzelpunkt-Modus selbst bei wirklich schlechten Lichtverhältnissen merkbar schneller und treffsicherer als bei der X-T2 und liegt damit mindestens gleichauf mit der Sony α 7R III. Bei etwas mehr Licht übergibt der Kontrastautofokus, der auch für die Gesichtsund Augenerkennung zuständig ist, an den Phasenautofokus beziehungsweise arbeitet mit ihm intelligent zusammen. Allerdings kann die Treffsicherheit nicht an die der Maßstäbe setzenden Sony α 7R III/7 III heranreichen, die hier vor allem beim Nachverfolgen sensationell gut arbeitet. Es ist also noch Spielraum für ein Firmware-Update, eine Disziplin, in der Fujifilm seinerseits schon lange Maßstäbe setzt. Ansonsten Arbeitet der AF-C der X-H1 schnell und zuverlässig, vorausgesetzt, man hat den passenden von sechs verfügbaren Modi zur Optimierung des Fokustrackings im Menüpunkt „AF-C benutzerdef. Einst.“ gewählt.

Diese bietet fünf jeweils fest voreingestellte plus eine individuell konfigurierte Einstellung von den Parametern Verfolgungsempfindlichkeit, also wie lange die Kamera mit dem Neufokussieren wartet, wenn ein neues Objekt im Fokusbereich erscheint, Geschwindigkeit der Verfolgungsempfindlichkeit, also wie sensibel der AF auf plötzliche Änderungen der Objektgeschwindigkeit reagiert und Zonenbereichsumschaltung, damit wird definiert, ob der AF auf am nächsten liegende oder weiter entfernt liegende Objektive reagiert. Den fünf Presets sind unterschiedliche Einstellungen dieser Parameter zugeordnet. In der Testpraxis konnten wir mit allen fünf Presets, wobei insbesondere Preset 2 „Hindernis ignorieren und Motiv weiterverfolgen“ und 5 „Für sprunghaft bewegendes Motiv“ bei Sportaufnahmen exzellente Ergebnisse erzielen. Diese waren auch besonders dem neuen sehr effektiven Bildstabilisator Ibis der X-H1 geschuldet. Belichtungszeiten von einer halben Sekunde beispielsweise mit dem Fujinon XF23mm bei offener Blende und Kerzenlicht führten zu knackscharfen Aufnahmen, hier zeigte übrigens auch wieder der Autofokus seine vorzüglichen Low-Light-Qualitäten. Bei Aufnahmen vom Stativ will man den Ibis natürlich abschalten, dazu muss man derzeit noch ins Menü, da sich diese Funktion auf keiner Fn-Taste speichern lässt. Das allerdings wird mit dem angekündigten Firmware-Update möglich sein.

Die Bildqualität

Alle X-Kameras von Fujifilm werden wegen ihrer vorzüglichen Bildqualität gelobt, da macht auch die X-H1 keine Ausnahme. Insbesondere die feine Detailwiedergabe, der Mikrokontrast und die Wiedergabe auch schwieriger Farbkompositionen im Motiv sind hervorragend. Die Farben haben eine besondere Anmutung und wirken realistisch ohne übertrieben bunt zu scheinen. Dies bleibt auch bei hohen Empfindlichkeits- Werten bis 1.600 ISO ohne Einschränkung erhalten, ab 3200 ISO wird Farbrauschen dann schon sichtbar, oberhalb von ISO 6400 nimmt allerdings der Kontrast deutlicher ab.

Fazit

Mit der X-H1 hat Fujifilm eine hervorragend ausgestattete Allround-Profikamera auf den Markt gebracht, die, neben der exzellenten Bildqualität, mit dem erstklassigen Bildstabilisator, dem sehr guten Autofokus und den deutlich erweiterten Videofunktionen punkten kann. Der Preis-Gegenwert ist überragend.

Steckbrief Fujifilm X-H1

Hersteller Fujifilm Electronic Imaging Europe GmbH
Vertrieb www.fujifilm.de
Preis [UVP] Gehäuse 1.899 Euro, im Kit mit XF 16-55mm /2,8 R LM WR 2.898
Euro, im Kit mit VPB-XH1 Batteriegriff 2.199 Euro, im Kit mit VPBXH1
Batteriegriff und XF 16-55mm /2,8 R LM WR 3.198 Euro

Technische Daten/Ausstattung

Gehäuse Aluminium-Magnesium-Druckguss
Spritzwasser- und Staubschutz JA
Objektivbajonett Fujifilm X mount
Sensorauflösung/Bildgröße 24,3 MP/APS-C
Sensortyp X-TransTM CMOS III/X-Processor Pro
Bildformate RAW 14 Bit/JPEG
Bildstabilisator JA (5-Achsen-Sensorshift)
Sensorreinigung Ultraschallfilter
Sucher elektr. OLED-Sucher 3.690.000 Bildpunkte, 100 %, Vergr. 0,75 x
Dioptrienanpassung -4,0 bis +2,0 dpt, Pupillenabstand 23 mm
Bildwiederholfrequenz Sucher bis100 fps
Bildschirm/Auflösung/klappbar/schwenkbar 3-Zoll/1.040.000 Bildpunkte/•/•
Touchscreen JA
Livebild/mit Autofokus JA/JA
Programm-/Zeit-/Blendenautomatik/manuell JA/JA/JA/JA
Belichtungsmessung Mehrfeld/Integral/Spot JA/JA/JA
Belichtungskorrektur/ Belichtungsreihen JA/JA, ± 5LW (± 2LW Video)
Weißabgleich: Auto/manuell/Presets/Reihen JA/JA/JA/JA
ISO-Empfindlichkeit ISO 200-12.800 (erweiterbar bis ISO 100, 51.200)
Verschlusszeiten/Blitzsynchronisation 30-1/8.000s (mech.), 60-1/32.000s (elektr.)/1/250s
Aufnahmebetriebsarten S, CL, CH, BKT, Video, Advanced, Panorama
Maximale Bildsequenz 8 B/s (11 B/s mit Batteriegriff VPB-XH1), 14 B/s (elektr.)
Maximale Anzahl Bilder bis Speicher voll 24 RAW unkomprimiert, 70 JPEG
Selbstauslöser JA (2s/10s)
Intervalltimer/Zeitraffer JA
Lautlosmodus JA
Fokussiersystem Hybrid-AF
AF-Messfelder max. 325 Punkte
Fokusmodi AF-S, AF-C, manuell
Fokus-Stacking JA (mit Firmwareupdate V1.1)
AF-Hilfslicht JA
Gesichtserkennung JA
eingebauter Blitz – (Aufsteckblitz EF-X8 serienmäßig)
Blitzmodi 2. Verschlussvorhang, Rote Augen, FP/HSS
Externer Blitz steuerbar/Master-Slave-Modus JA
Wasserwaage JA
Schnittstellen USB 3.0 (Gen. 1), HDMI-Micro 8 Bit (4.2.2), Fernauslöser,
Mikrofon, Kopfhörer (über Batteriegriff VPB-H1)
WiFi/Bluetooth/NFC JA/JA/(4.0)/–
Speicherkarten 2 x (SD UHS II)
Video-/Audioformat MOV, MPEG-4 AVC / H.264, Audio 24 Bit/48 kHz
bestmögliche Videoqualität DCI 4K 4.096 x 2.160 24p (17:9, 200 Mbit/s), 4K 3.840 x
2.160 30p (16:9,200 Mbit/s), HD 1.920 x 1.080/60p (100Mbit/s)
Timecode JA (individuell konfigurierbar)
Abmessungen
(B x H x T) 140 x 98 x 86 mm
Gewicht 675 g (Inklusive Akku und Speicherkarte), mit VP-XH und 3 Akkus 1.080 g

Besonderheiten
Mit Batteriegriff VPB-XH1 Boost-Mode, im Bundle mit VPB-XH1 drei Li-Ion Akkus NP-W126S plus Netzteil serienmäßig, F-Log Gamma, neuer Eterna Film-Look, bis zu 5-fach Slow Motion bei FHD, Silent Video Operation

Fujifilm X-H1
Fujifilm X-H1
Fujifilm X-H1

Dieser Test stammt aus der
Ausgabe
07-08/2018

2018-10-19T12:18:42+00:0019. Oktober 2018|Kategorien: Kameras, News, Praxistests|Tags: , , , |

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