Praxistest: Nikon D750

Mitten ins Herz

Mit der D750 hat Nikon eine komplett ausgestattete Kamera mit neuem Kleinbildsensor auf den Markt gebracht, bei der kaum noch Wünsche unerfüllt bleiben. Auch die Bildqualität ist exzellent.

Autor: Hans-Günther Beer
Alle Fotos © Hans-Günther Beer

Mit der neuen D750 schließt der japanische Kameraspezialist Nikon die Lücke im Programm zwischen der D610 und der neuen D810. Rein formell besitzt auch die D750, deren unverbindlicher Richtpreis bei 2.150 Euro liegt, wie die D610 einen 24 Megapixel Sensor, dennoch ist fast alles neu und anders.

Die D750 kommt mit klassischen Nikon-Layout. Sie ist funktionell aufgebaut, sehr gut verarbeitet und lässt sich leicht bedienen.

Die D750 kommt mit klassischen Nikon-Layout. Sie ist funktionell aufgebaut, sehr gut verarbeitet und lässt sich leicht bedienen.

Verarbeitung und Haptik
Obwohl die D750 eindeutig zu den Boliden unter den heutigen Kameras mit Wechselobjektiven zählt, haben die Nikon-Entwickler durch gekonnte Veränderungen an den Abmessungen und an der Formgebung dafür gesorgt, dass die neue Kamera sehr elegant und wohlproportioniert daherkommt. Dazu trägt auch die neue Gestaltung des Griffwulstes bei. Den formten sie schmaler, dafür tiefer und etwas höher, was die Griffigkeit gegenüber einer D610 und selbst im Vergleich zur D810 merkbar verbessert. Nimmt man die D750 in die Hand, liegt sie dort wie angegossen und das relativ hohe Gewicht von über 840 Gramm für den Body wird überhaupt nicht spürbar. Dazu trägt auch die geschickte Materialwahl aus einer Magnesiumlegierung in Verbindung mit Karbonteilen für das Gehäuse bei. Dieses ist, wie man das in dieser Preisklasse auch erwarten darf, aufwändig gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Insgesamt wirkt die D750 sehr wertig und durchdacht konstruiert. Alle Bedienelemente sind leicht identifizierbar und unverwechselbar angeordnet und erleichtern so die Bedienung, vorausgesetzt, man hat sich mit der Kamera vertraut gemacht. Das Handbuch ist umfangreich und will studiert werden, damit man die D750 auch versteht und beherrscht.

Die Ausstattung
Nahezu alles, was man sich heute von einer modernen Spiegelreflexkamera erwarten darf, haben die Nikon-Techniker in sie hinein verpflanzt. Da ist zuerst einmal der brandneue 24 Megapixel-Sensor im Kleinbildformat, der einen großen Dynamikbereich besitzen und dabei besonders rauscharm sein soll. Die ISO-Empfindlichkeit haben die Konstrukteure auf einen Bereich von 100 bis 12.800 ISO ausgeweitet, der sich nach unten bis 50 ISO absenken und nach oben bis 51.600 ISO steigern lässt. In der D750 arbeitet die leistungsfähige Autofokuseinheit aus der D810, die nochmals überarbeitet wurde. Das Modul Multi-CAM 3500FX besitzt 51 Fokussensoren. 15 dieser Sensoren sind Kreuzsensoren, die eine besonders hohe Empfindlichkeit besitzen und selbst bei einem Lichtwert -3 EV, also bei nahezu Dunkelheit, eine zuverlässige Scharfeinstellung garantieren sollen. Und das, soviel sei schon mal verraten, funktionierte im Praxistest erstaunlich gut. Wahrscheinlich, um sich von der D810 deutlich abzugrenzen, besitzt die D740 einen Verschluss mit der kürzesten Verschlusszeit von lediglich 1/4000 Sekunde. Das verhindert quasi den Profi-Status, was aber die wenigsten Besitzer stören dürfte. Zumal der Schlitzverschluss äußerst robust und langlebig ausgelegt ist. Seine Lamellen bestehen aus einem haltbaren und sehr leichtem Carbon-Komposite und 150.000 Auslösungen werden als Minimum garantiert. Außerdem verfügt die D750 wie die D810 über den sogenannten Quiet-Modus, der das Auslösegeräusch reduzieren soll. Das konnten wir allerdings nicht so richtig nachvollziehen, denn das kurze, normale Auslösegeräusch, das auch schon eher zu den dezenten gehört, wird lediglich auf zwei Einzelgeräusche verteilt. Das reduziert vor allem die Reaktionsschnelligkeit der Kamera und im Modus Serienbilder insbesondere die Geschwindigkeit. Und die ist im Normalbetrieb mit 6,5 Bildern pro Sekunde sehr hoch. Erfreulicherweise hält hier auch der Autofokus im CF-Modus locker mit. Die Ausführung der Bedienelemente folgt dem typischen Nikon-Schema.

Oben links auf der Kameraschulter sitzt der gegen versehentliches Verstellen gesicherte Betriebsartenschalter, der auch zwei Positionen für individuelle Benutzereinstellungen besitzt. Darunter ist konzentrisch der ebenfalls gesicherte Drehschalter für die Verschlussbetriebsarten angeordnet. Dort lassen sich die Modi Einzelbildauslösung, Serienbildauslösung low, Serienbildauslösung high einstellen. Ferner findet man neben den Quiet-Modi auch Selbstauslöser und Spiegelvorauslösung. Bei anderen Kameras muss man für diese Funktionen eine Vielzahl von Schaltern bedienen oder besonders tief in die Menüs eintauchen. Alle Schaltfunktionen arbeiten tadellos, auch wenn man sich ein etwas eindeutigeres Einrasten des Verschlussartenschalters wünschen würde. Ein Highlight der D750 ist sicherlich das schwenkbare 3,2 Zoll-Display auf der Rückseite, das eine Auflösung von 1,3 Megapixel besitzt, und einen hervorragenden Kontrast bietet und sich auch bei grellem Umgebungslicht prima ablesen lässt. 90 Grad nach oben und 75 Grad nach unten kann man es schwenken und die Konstruktion ist robust und auf Langlebigkeit ausgelegt. Der klassische Spiegelreflexsucher ist ein Prachtexemplar und zeigt, wie man im Zeitalter der Systemkameras sowas bauen muss. Er ist sehr hell, groß und zeigt 100 Prozent der Bildinformation. Auch Brillenträger können ihn problemlos komplett überblicken, ohne das Auge hin- und herschieben zu müssen. Ein ausklappbares Blitzgerät besitzt die D750 ebenfalls, was viele als untypisch für eine Profikamera ansehen mögen. Aber selbst Profifotografen schätzen mitunter ein immer verfügbares Blitzgerät sehr. Zumal auch die Nikon D750 das Creative Lighting System beherrscht, mit dem der Kamerablitz eine Vielzahl externer Blitzgeräte einstellen und steuern kann. Für die Blitzsteuerung selbst nutzt die D750 den für die Belichtungsmessung zuständigen RGBSensor mit 91.000 Pixeln, der mithilfe der Vorblitze die Motivsituation detailliert analysiert und so sehr ausgewogene Blitzaufnahmen garantiert – davon konnten wir uns im Test überzeugen. Auch bei Nicht-Blitzaufnahmen sorgt dieser Sensor schon im Matrixmodus für fast immer perfekt belichtete Fotos. Wer will kann natürlich auf Integral- oder Spotmessung wechseln. Zusätzlich offeriert auch die D750 die mit der D810 erstmals eingeführte neue lichterbetonte Messung: Eine Spotmessung, die sich nach den hellsten Bildanteilen richtet. Selbst bei extrem hellen Lichtquellen im Bild, wie Sport- oder Theaterfotografie, vorkommen kann, belichtet die Kamera sehr ausgewogen und vermeidet ein Unterbelichten der Aufnahme oder ein Ausfressen der Lichter. Auch bei der D750 hat dies ebenso wie bei der D810 in der Praxis sehr gut funktioniert. Ansonsten offeriert auch die D750 wie alle modernen Kameras eine Unmenge an Funktionen und die Möglichkeit, nahezu alles individuell einstellen und verändern zu können. Dementsprechend geriet das Menü sehr umfangreich, ohne allerdings, wie wir meinen, unübersichtlich zu werden. Selbstverständlich muss man sich mit der Kamera auseinandersetzen, was aber sehr viel Spaß macht. Grundsätzlich lässt sich mit der D750 balastfrei, also mit Vollautomatiken oder mit den Szenenmodi fotografieren.

Auch verfügt sie über eine Vielzahl von Effekten, die natürlich alle nur im JPEG-Aufzeichnungsformat wirksam sind. Anspruchsvollere Fotografen, die alles selbst unter Kontrolle haben wollen, werden mit der D750 aber ebenso glücklich, denn sie lässt sich, wie schon gesagt, sehr individuell konfigurieren. Vier Tasten der D750 kann man beispielsweise im Kameramenü individuell programmieren. Dazu gehören die Tasten FN, die Abblendtaste, beide auf der Front neben der Griffmulde untergebracht, sowie die AE-L/AF-L-Taste und die Ok-Taste inmitten der Einstellwippe auf der Rückseite: Kleine Schaubilder im Menü zeigen die genaue Lage und aufklappbare Menüzeilen die Auswahlmöglichkeiten, darunter auch die Aktivierung von Gitterlinien oder das Einspiegeln des virtuellen Horizonts im Sucher. Allerdings ist das Angebot gegenüber denen der D810 deutlich reduziert, reicht aber für die praktische Arbeit völlig aus. Praktisch ist, dass man einige Tastenfunktionen für Foto- und Videoaufnahmen individuell programmieren und belegen kann. Mit seinen Videofunktionen ist die D750 auf der Höhe der Zeit: HD-Aufnahmen mit 60P gehören in dieser Klasse heute zum Standard, ein Stereomikrofon lässt sich ebenso anschließen wie ein Kopfhörer. Den Aufnahmepegel des Mikrofons kann man manuell einstellen oder dies der Automatik überlassen, sowie den Frequenzgang unbeeinflusst lassen oder für die Verständlichkeit von Sprachaufnahmen entsprechend filtern.

Eine besondere Stärke des 58ers ist das wunderschön sahnige und duftige Bokeh. Dies macht es zu einem erstklassigen Porträtobjektiv.

Eine besondere Stärke des 58ers ist das wunderschön sahnige und duftige Bokeh. Dies macht es zu einem erstklassigen Porträtobjektiv.

Als Kamera der neusten Generation bietet die D750 auch die Möglichkeit für Zeitrafferaufnahmen, die sich selbstverständlich individuell einstellen lassen. Einen Anschluss für die Fernsteuerung ML-L3 besitzt die D750 ebenso wie einen HDMIund USB-Anschluss, den sogar im schnellen USB 3.0-Format. Auf der rechten Seite des Gehäuses finden sich hinter einer gut schließenden Klappe zwei Fächer für zwei SD-Karten. Deren Funktionen kann man – wer hätte es anders vermutet – individuell konfigurieren. So lässt sich Fach 2 als Reserve definieren, dann übernimmt es, wenn Karte 1 voll ist, oder es übernimmt die Sicherungskopie. Quasi im Raid1-Modus werden dann die Aufnahmen auf beiden Karten abgespeichert. Oder man zeichnet die RAW-Daten auf Karte 1 und die JPEG-Daten auf Karte 2 auf. Auch ein WiFi-Modul spendierten die Ingenieure ihrer Neuentwicklung, mit der entsprechenden App lässt sich die Kamera mittels iOS- oder Android-Smartphones individuell bedienen.

Der Autofokus in der Praxis
Der Autofokus der D750 beherrscht auch die Messfeldgruppensteuerung des großen Bruders. Den aktiviert man durch Druck auf den zentralen Knopf im ASF-M-Wahlschalter an der Kamerafront links unten. Mit dem vorderen Wählrad wählt man nun zwischen einem einzelnen Messfeld, neun, 21 oder 51 Messfeldern, Messfeldgruppe, 3D oder Auto. Im Sucher oder auf dem rückwärtigen Display (nach Betätigen der „info“-Taste) lässt sich das Ganze überwachen, mit dem Wippen des Multifunktionswählers können nun die Gruppen und auch das Einzelmessfeld beliebig verschoben werden. Die Messfeldgruppenfunktion der D750 sorgt in der Praxis für eine sehr genaue, automatische Verfolgung sich bewegender Motivdetails. Klingt zuerst einmal kompliziert, ist es aber nicht. Die Autofokusqualität der Kamera ist exzellent. Selbst das Verfolgen von sehr schnellen Objekten im permanenten Autofokus bei 6,5 Bildern/s ergab im Test eine Trefferquote von fast 100 Prozent. Auch wenn störende Bildelemente beim Mitschwenken den Autofokus abzulenken versuchten, ließ sich das Autofokus- Modul davon nicht beeindrucken. Im Live-Modus lässt es der Autofokus der D750 allerdings etwas gemächlicher angehen und genehmigt sich je nach Lichtsituation schon mal eine oder zwei Sekunden, bis das Motivdetail scharf eingefangen ist. Allerdings schafft der Autofokus dies auch bei eher schlechten Lichtbedingungen.

Bildsensor und Bildqualität
Beim neuen Bildsensor der D750 beließen es die Entwickler bei einem Tiefpassfilter. In Verbindung mit dem Bildprozessor Expeed 4 tut das aber der Bildqualität keinen Abbruch. Der Dynamikbereich der Kombination Prozessor/Sensor ist sehr hoch. Fehlbelichtete Aufnahmen lassen sich im RAWKonverter auch im Nachhinein problemlos retten, ohne dass Zeichnungen in den Tiefen oder in den Lichtern verlorengehen. Wie aber verhält es sich  mit den besonders guten Rauscheigenschaften, die die Entwickler dem neuen Sensor der D750 haben angedeihen lassen? Die Trust Your Eyes-Testaufnahmen zeigen: Bis 800 ISO kann von Luminanz- und Farbrauschen keine Rede sein. Dieses steigt bei 1600 ISO nur ganz leicht und bis 3200 ISO immer noch sehr dezent an. Ab 6400 ISO tritt dann verstärkt Farbrauschen auf, allerdings bleibt die Detailschärfe fast vollständig erhalten, der Prozessor greift also nur sehr zurückhaltend mit seiner Rauschminderung ein. Solche Aufnahmen lassen sich in jedem RAW-Konverter sehr gut weiterverarbeiten. Ab 12.800 ISO ist dann starkes Farbrauschen erkennbar, das man aber auch zur Bildgestaltung nutzen kann und um Klassen geringer ist als bei Kameramodellen, die eine Generation älter sind. Der Weißabgleich der D750 arbeitet sehr genau und lässt sich auch individuell anpassen. Selbst im JPEG-Format liefert die Kamera sehr ausgeglichen belichtete Aufnahmen, die Farben sind leuchtend ohne übertrieben zu wirken. Auf den Punkt gebracht: Die Nikon D750 bietet eine ganz hervorragende Bildqualität, die kaum noch Wünsche offen lässt und nur von einer D810 in Sachen Auflösung übertroffen wird.

Das AF-S Nikkor 58 mm 1:1.4G ist eine imposante Erscheinung, gut verarbeitet und eignet sich besonders für die Porträtfotografie.

Das AF-S Nikkor 58 mm 1:1.4G ist eine imposante Erscheinung, gut verarbeitet und eignet sich besonders für die Porträtfotografie.

AF-S Nikkor 58 mm 1:1.4G
Zusammen mit D750 haben wir auch das obengenannte Standardobjektiv mit getestet. Schon die äußere Erscheinung macht die hohe Lichtstärke von 1.4 erkennbar, es wirkt groß und imposant. Dennoch hält sich dieses Normalobjektiv in Sachen Gewicht dezent zurück und passt optisch und in der Haptik sehr gut zur D750. Das 58er wird in Japan gefertigt, wirkt insgesamt hochwertig und ist gut verarbeitet. Es verfügt über die Nikon- Spezialität Nano Crystal-Vergütung, die Geisterbilder bei schräg einfallendem Licht mindern soll. Die Aufnahmen mit dem 58er wirken auch in solchen Aufnahmesituationen sehr brillant und kontrastreich. Über einen Bildstabilisator verfügt das Objektiv nicht. Der Autofokusmotor arbeitet fast völlig lautlos und recht schnell. Manuelles Fokussieren ist ebenfalls möglich, dabei gibt es
zwei leicht spürbare Anschläge bei Unendlich und der Naheinstellgrenze von 58 Zentimetern.

Bildqualität: Schärfe, chromatischeAberration
Chromatische Aberration
Bei Offenblende zeigt das AF-S Nikkor 58 mm 1:1.4G Farbsäume, die ab Blende 2.8 völlig verschwinden. In den Bildecken zeigt das Objektiv bei Offenblende ebenfalls feine Farbsäume, die aber keineswegs stärker sind als bei vergleichbaren Objektiven und ebenfalls ab Blende 2.8 nicht mehr auftreten.

Bildschärfe
Bei Offenblende zeichnet das AF-S Nikkor 58 mm 1:1.4G in der Bildmitte und in den Ecken ein wenig weich und offeriert sein Schärfe-Potential erst ab Blende 2.8. Diese Schärfeentwicklung ist sehr homogen, will heißen, die Schärfezunahme erfolgt sowohl in der Mitte als auch in den Ecken gleichförmig. Ab Blende 4.0 darf man das AF-S Nikkor 58 mm 1:1.4G sehr wohl als sehr scharf bezeichnen. Dies bleibt bis Blende 16 auf dem gleichen hohen Niveau, der Einfluss des Beugungseffektes tritt erst ab Blende 22 auf.

 

Die Testcharts

Die Testcharts zur Nikon D750 finden Sie hier.
Die Testcharts zum Nikon AF-S Nikkor 58 mm 1:1.4G finden Sie hier.

 

Fazit
Alles in allem ist das AF-S Nikkor 58 mm 1:1.4G ein gutes Standardobjektiv, sich hervorragend zur Porträtfotografie eignet. Bei Offenblende gehört es nicht zu den schärfsten Objektiven seiner Klasse, aber Bokeh und die Brillanz der Aufnahmen mit diesem Objektiv sind erstklassig, das Preis- Leistungs-Verhältnis geht in Ordnung. Mit der D750 hat Nikon eine hervorragende Spiegelreflexkamera mit Kleinbildsensor geschaffen, die genau ins Herz der meisten Fotografen treffen dürfte. Sie bietet eine erstklassige Bildqualität, ein gutes bis sehr gutes Rauscherhalten und eine komplette Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt. Der Autofokus arbeitet schnell und treffsicher, Wertigkeit, Haptik und Bedienung sind hervorragend. Für etwas mehr als 2.000 Euro bietet die Nikon D750 einen hervorragenden Preis-Gegenwert – sie ist jeden Euro wert.

2017-06-13T13:04:09+00:00 19. Dezember 2014|Categories: Kameras, News, Praxistests|Tags: , , , |

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