Praxistest: Panasonic Lumix GH4

Nicht nur ein Videoprofi

Panasonic hat mit seinem neuesten Spitzenmodell Lumix GH4 eine professionelle Systemkamera mit noch nie dagewesenen Features konstruiert, die anspruchsvolle Fotografen ebenso begeistert wie ausgesprochene Videoenthusiasten. Ein Highlight der GH4 ist die Video-Auflösung von bis zu 4K. Und das Ganze zu einem Preis, der die Konkurrenz erblassen lässt.

Autor: Hans-Günther Beer
Alle Fotos © Hans-Günther Beer

Gegenüber seinem Vorgänger hat sich bei der brandneuen Lumix GH4 von der äußeren Erscheinung her bei flüchtiger Betrachtung nicht allzu viel geändert. Von einer Systemkamera nach dem Micro-FourThirds-System erwartet man gewöhnlich eher zierliche Abmessungen und geringes Gewicht, der vergleichsweise kleine Sensor mit einer Auflösung von 16 Megapixeln macht´s ja möglich. Nicht so die GH4. Auch das neue Topmodell kommt eher bullig daher und unterscheidet sich in seinen Dimensionen von kompakten APS-CKameras kaum, zumal wenn der optional lieferbare Batteriegriff montiert ist. Ein Vorteil der großzügigen Abmessungen ist ein hervorragendes Handling, denn die GH4 liegt auch dank des ausgeprägten Griffwulstes und des vergleichsweise hohen Gewichtes sehr gut in der Hand. Außerdem ordneten die Entwickler die zahlreichen Bedienelemente nach ergonomischen Gesichtspunkten an, machten sie griffig und stabil und erleichterten so den Umgang enorm.

Insbesondere mit den Objektiven Lumix G X Vario 12-35mm (rechts) und Lumix G X Vario 35-100mm (Mitte) kann die Lumix GH4 ihre exzellente Bildqualität ausspielen.

Insbesondere mit den Objektiven Lumix G X Vario 12-35mm (rechts) und Lumix G X Vario 35-100mm (Mitte) kann die Lumix GH4 ihre exzellente Bildqualität ausspielen.

 

Ausstattung und Bedienung
Zwar gerieten, wie das bei modernen Kameras häufig anzutreffen ist, manche der Knöpfe etwas klein, aber deren Abstand zueinander ist so großzügig bemessen, dass sie sehr gut zu treffen sind und Verwechslungen im Eifer des Gefechts kaum vorkommen. Dazu tragen auch die griffigen Bedienräder für den Betriebsmodus rechts neben dem „Sucherprisma“, dieses Einstellrad ist mit dem zentralen Druckknopf verriegelbar, und für die Auslösemodi links außen bei. Der Sucherdom beherbergt übrigens ein ausklappbares Blitzgerät, das in vielen Ausnahmesituationen hilfreich sein kann und außerdem als Sender für die aufwändige RC-Steuerung externer Blitzgeräte dient. Das Gehäuse besteht aus einer hochwertigen Magnesiumlegierung, ist umfangreich gegen Spritzwasser und Staub gedichtet und so trotzt die GH4 auch im rauhen Profibetrieb jeglichem Unbill. Das gilt auch für die stabile Klappe für das Speicherkartenfach, die satt und eindeutig schließt, und für die Gummiverschlüsse der Anschlüsse auf der linken Seite des Kameragehäuses. Gedichtet ist auch die Klappe für das Akkufach auf der Unterseite, die sich auch dann öffnen lässt, wenn die GH4 auf ein Stativ – ohne allzu große Schnellwechselplatte für den Kugelkopf – geschraubt wurde. Der Stativanschluss ist außerdem exakt auf der optischen Achse angeordnet. In das Akkufach passt ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 1860 mAh, der genügend Saft für 500 Aufnahmen mit der GH4 bietet, inklusive Herumspielen in den Menüs.

Die Kamera macht insgesamt einen ausgesprochen hochwertigen Eindruck. Das gilt auch für das mit über einer Millionen Pixeln hochauflösende klapp- und schwenkbare Display mit OLED-Touchscreen auf der Rückseite. Im Vergleich beispielsweise zu einer Olympus EM-1, bei der man das LCD-Display nur um eine Achse kippen kann, lässt sich das mit stabilen Gelenken versehene Pendant bei der GH4 nahezu in jeden beliebigen Winkel verdrehen. Die Schärfe des OLED-Display sowie Kontrast und Reaktionsgeschwindigkeit sind hervorragend. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung lassen sich alle Informationen bestens ablesen und das Begutachten des Live-Bildes wird zum Genuss. Dank Touchscreen und der wirklich großzügigen Darstellung aller Menüpunkte lässt sich die Kamera sehr schnell und sicher konfigurieren. Tränende Augen wegen kaum noch entzifferbarerer, winziger Bezeichnungen gibt es bei der GH4 nicht.

Das OLED-Display lässt sich fast beliebig neigen und schwenken und besticht durch seine Brillanz. Selbst bei starker Sonneneinstrahlung ist es nutzbar.

Das OLED-Display lässt sich fast beliebig neigen und schwenken und besticht durch seine Brillanz. Selbst bei starker Sonneneinstrahlung ist es nutzbar.

 

Der Sucher ist ein Highlight
Eine Steigerung bietet sich beim Blick durch den famosen elektronischen Sucher, der ebenfalls mit einem OLEDDisplay ausgestattet ist. Dessen Auflösung ist mit 2,36 Megapixeln um mehr als doppelt so hoch. Die Abbildungsgröße lässt kaum noch Wünsche offen und erinnert an gute optische Sucher von Spiegelreflexkameras. Dank der OLEDTechnik, die mittlerweile der LCD-Technik überlegen ist, wirkt das Sucherbild sehr fein, ohne erkennbare Strukturen, außerdem sehr kontrastreich. Feine Motivdetails stellt der Sucher sehr plastisch dar. Besonders vorteilhaft ist die exzellente Reaktionsgeschwindigkeit, die auch bei schnellen Kameraschwenks, wie sie in der Sportfotografie oder beim Videofilmen – was eine ausgesprochene Domäne der GH4 ist – vorkommen. Da verschmiert nichts mehr, und Rolling-Shutter-Effekte sind so gut wie nicht wahrnehmbar. Selbstverständlich schaltet ein Augensensor zwischen rückwärtigem Display und Sucher um. Fokuspeaking ist selbstverständlich obligatorisch. Aber eine Zebra-Muster-Anzeige, die helle Bildteile markiert, ist normalerweise nur in hochwertigen Videokameras üblich und findet sich ebenfalls in der GH4, was ihre Eignung als professionell nutzbare Videocam unterstreicht. Die schon erwähnten Funktionstasten (F1 bis F10) finden sich alle auf der Ober- und insbesondere auf der Rückseite des Bodys und lassen sich sehr individuell auch mehrfach mit einer von über 50 verschiedenen Funktionen belegen. Dass die GH4 vorallem anspruchsvolle Amateure und Profis anspricht, dokumentiert der weitgehende Verzicht auf verspielte Motivprogramme und dergleichen in den Menüs und damit auch auf dem Betriebsartenschalter. Der offeriert stattdessen drei Einstellungen C1 bis C3, auf die sich individuelle Custom-Programmierungen für verschiedene Einsatzsituationen legen lassen. Dafür gibt es ein Sonderlob. Dennoch bietet auch die GH4 einen Vollautomatik-Modus, wenn es mal schnell gehen soll. Außerdem gibt es 22 Effekte, mit denen sich bei JPEG-Aufnahmen kreativ Einfluss auf das Bild nehmen lässt. Darunter auch Weichzeichner- Sepia-, Monochrom-, Star-Filter- oder Cross-Prozess-Effekte. Alle diese Effekte stehen selbstverständlich auch bei Videoaufnahmen zur Verfügung.

Funktionen über Funktionen
Das Menü der GH4 geriet gegenüber dem der GH3 nochmals vor allem durch die schier endlosen zusätzlichen Einstellmöglichkeiten für die Videofunktionen um einiges umfangreicher. Hat man die Panasonic-Menü-Logik intus, fällt das Manövrieren auch dank der übersichtlichen und wie gesagt großzügigen Darstellung sehr leicht. Ohne intensives Studium des über 400 Seiten dicken Handbuchs geht hier aber so gut wie gar nichts, insbesondere wenn man die Vielzahl der Features nutzen will. Das Herz der GH4 stellt der neue 16 Megapixel Live-MOS-Sensor dar. Gegenüber dem Sensor aus der GH3 liest dieser Bildsignale in 50 Millisekunden um 50 Prozent schneller in den Venus-Engine Prozessor und vermeidet so
erst die gefürchteten Rolling-Shutter-Effekte bei Foto- und Videoaufnahmen mit dem elektronischen Verschluss. Der Graduationsumfang, wurde gegenüber der GH3 um 1/3 Stufe erweitert. Der Prozessor ist mit vier Kernen ausgestattet, dies erhöht seine Leistung in Sachen Signalverarbeitung enorm und ist die Voraussetzung für eine Videoaufzeichnung mit 4K. Außerdem soll der Prozessor für eine noch bessere Rauschreduzierung sorgen, ohne dass Details oder die Kantenschärfe darunter leiden. Vor allem bei Langzeitbelichtungen von bis zu 60 Minuten, die die GH4 erlaubt, zahlt sich das aus. Ein neu berechnetes Tiefpassfilter vor dem Sensor soll außerdem Moiré-Effekte deutlich mindern. Das ist insbesondere bei Videoaufnahmen wichtig und hilfreich.

Verschluss für mindestens 200.000 Aufnahmen
Bis zu 40 Serienbildaufnahmen pro Sekunde sind mit dem elektronischen Verschluss möglich. Mit dem mechanischen Pendant, das übrigens für mindestens 200.000 Auslösungen gut sein soll, sind es bis zu zwölf Aufnahmen pro Sekunde bei Einzelbildautofokus (AF-S) – hier schreibt die GH4 gut 40 RAW-Aufnahmen in den internen Speicher – und bis zu sieben Aufnahmen bei kontinuierlichem Autofokus (AF-C). Das ist schon mal eine Ansage. In der Test-Praxis bestätigten sich diese Werte eindrucksvoll. Der Signalaustausch mit Lumix-G-Objektiven erfolgt laut Hersteller mit bis zu 250 Byte pro Sekunde. Die GH4 ist in der Tat eine in jeder Beziehung sehr schnelle Kamera, die auch das Verfolgen sich bewegender Objekte souverän und mit erstaunlicher Treffsicherheit beherrscht. Zwar ist die Ausschussrate mit Continous-Autofokus beispielsweise beim Verfolgen schneller Autos, rennender Hunde oder spielender Kinder mit einer Nikon D810 doch noch mal um einiges geringer, nämlich fast Null. Aber für eine Kamera, die „nur“ mit Kontrastautofokus ausgestatte ist, schlägt sich die GH4 nicht viel schlechter, also hervorragend. Unterstützt wird der Autofokus durch die DFD-Technologie (Depth from Defokus). Sie verkürzt die  Fokussierzeit, indem sie den zu erwartenden Abstand zum Motiv, durch die Auswertung zwei defokussierter Bilder mit unterschiedlicher Schärfentiefe, ermittelt. Dabei berücksichtigen die Algorithmen auch die jeweiligen Objektiveigenschaften. Vor allem bei großen Objektabständen kann diese Technik seine Stärken ausspielen. Der Fokuspunkt lässt sich beliebig per Kursertasten auf dem Motiv platzieren. Die Zahl der Fokuspunkte wurde um 23 auf 49 erhöht. Eine Gesichter-Erkennung gibt es natürlich ebenfalls. Für HDR-Aufnahmen bietet die GH4, wie heute üblich, eine entsprechende Automatik. Aber viele Fotografen vertrauen hier lieber der Bracketing-Funktion, die bis zu fünf Bilder mit entsprechenden Belichtungsvariationen erstellt. Weitere, sehr praxisnahe Features bietet die GH4 zu Hauf. Dazu zählt unter anderem eine ausgeklügelte WiFi-Funktion nebst NFC (Near Field Communication). Die iOS- oder Android-App erlaubt per WiFi quasi die komplette Steuerung der Kamera. Eine eingebaute elektronische Wasserwaage gehört in der Klasse einer GH4 mittlerweile zum Standard, ein Quiet-Modus, der nicht nur das Auslösegeräusch durch Wechsel auf den elektronischen Verschluss minimiert, sondern auch jegliches Gepiepse und das AF-Hilfslicht unterbindet, nicht.

 

Professional Video
Das große Highlight der GH4, das diese Kamera insbesondere für Videoprofis interessant macht, ist natürlich seine explizit ausgebaute Videofunktionalität. Als erste Fotokamera überhaupt bietet die GH4 die Möglichkeit, Videos mit 4K-Auflösung aufzuzeichnen. Dabei verfügt die Kamera über eine Auflösung von 4096 x 2160 Bildpunkten bei 24 Bildern pro Sekunde. Über den Sinn und Zweck von 4K-Aufnahmen kann man noch trefflich streiten, aber die entsprechend hochgerüstete GH4 ermöglicht
im Full-HD-Betrieb Aufnahmen mit einer Auflösung von 1920 x 1080 bei bis zu sage und schreibe 100 fps (Frames per Second) und einer Datenrate von bis 200 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) mit All-Intra Codec. Das erlaubt übrigens schönste Zeitlupenaufnahmen in bester Qualität. Die Kamera bringt also weit mehr als sendefähige Studioqualität. Beeindruckend ist die
Vielzahl der Einstellmöglichkeiten auch im Videobetrieb. Die Liste der Features und Optionen ist schier endlos. Externe Aufnahmegeräte lassen sich problemlos synchronisieren, SMPTE-kompatibler Time-Code ist selbstverständlich vorhanden, Testton- und Bild-Generatoren ebenfalls. Apropos Ton: Eingebaut hat die GH4 bereits ein Stereo-Mikrofon, das eine erstaunlich gute, weil recht ausgewogene Tonqualität, passgenau zu den brillanten Videobildern liefert. Alternativ lässt sich über einen Miniklinken- Anschluss auch ein externes Stereo-Mikrofon anschließen, außerdem bietet die Panasonic auch einen Kopfhörerausgang, ist folglich absolut professionell ausgestattet. Zum professionellen Videoboliden mutiert die GH4, wenn statt des Batteriegriffs das Unterteil DMW-YAGH montiert wird. Nun stehen XLR-Mikrofoneingänge ebenso zur Verfügung wie SDI-Anschlüsse und vieles mehr. Zwar kostet der DMW YAGH mit knapp 2000 Euro ebenso viel wie die Kamera selbst, aber die Kombination spielt leistungsmäßig eher in der 10.000 Euro-Liga, wenn nicht sogar darüber. Hier verwischen in der Tat die Grenzen zwischen Prosumer und reinen Profi-Kameras.

Die Bildqualität
In Sachen Bildqualität liegt die GH4 weit vorne und kann es mit jeder APS-C-Kamera locker aufnehmen. Auch im direkten Vergleich zur Olympus OM-D E-M1 im RAW-Modus fällt das Vorhandensein des Tiefpassfilters, die Olympus verzichtet darauf,
nicht auf. Die Schärfe auf Pixelebene ist nahezu identisch. In Sachen Rauschen ist bis zu einer Empfindlichkeit von ISO 3200 , meist sogar bis ISO 6400 nichts zu beanstanden. Falls sich Rauschen überhaupt bis dahin bemerkbar machen sollte, ist es von
der harmlosen, nicht-aggressiven Sorte. Dafür ist der eingebaute Zufallsfilter im Venus-Engine-Prozessor verantwortlich, der dem chromatischen Rauschen einen natürlichen Eindruck verleihen soll und dies auch tut. Bei JPEG-Aufzeichnung geht der Prozessor mit den Details bei noch höheren ISO-Werten schon etwas rüde zu Werke, hier bietet das RAWFormat eindeutig mehr Möglichkeiten der subtilen Einflussnahme.

Das Kit-Zoom ist ein Kompromiss
Die Bildqualität einer Digital-Kamera wird maßgeblich von den verwendeten Objektiven beeinflusst. Womit wir bei der Achillesferse des Test-Sets wären, dem Kit-Objektiv. Das Lumix G Vario HD 14-140mm 4-5.8 ASPH. Mega OIS nutz die Möglichkeiten der GH4 keinesfalls aus und passt eigentlich nicht als Kit-Objektiv zu einer derart guten Kamera. Vor allem am Tele-Ende lassen Schärfe und Kontrast bei Offenblende sehr zu wünschen übrig, um eine Stufe abgeblendet zieht die Schärfe sichtbar an, die Brillanz, also der Kontrast, bleibt aber höchstens Durchschnitt. Ganz anders sieht das schon bei den ebenfalls mitgetesteten Lumix G X Vario 12-35mm (1.199 Euro) und Lumix G X Vario 35-100mm (1.299 Euro) aus. Mit beiden Objektiven lieferte die GH4 eine hervorragende Leistung, die nochmals mit dem Olympus M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1:8 Objektiv getoppt wurde. Allerdings besitzt das Olympus keinen eingebauten Bildstabilisator, die getesteten Lumix-Objektive allesamt schon, was in der Praxis aber entscheidend sein kann und oft auch ist. Wenn es um die Frage gehen sollte, ob man nun eher mit der Olympus OM-D E-M1 oder der GH4 glücklich werden würde, so stellt sich die Frage eigentlich nicht. Beide Kameras liefern ausgezeichnete Bildergebnisse, in Sachen Ausstattung und Gesamtkonzeption unterscheiden sie sich gravierend. Hier die eher kleine und zierliche Olympus, dort die eher bolidenhafte Panasonic. Diese bietet auch als reine Fotokamera insbesondere bei der Geschwindigkeit wie der Bildrate aber auch beim Fokus- Tracking Vorteile. Von der Tatsache 4K-Video oder HD-Video in exorbitanter Qualität und Vielfalt aufnehmen zu können, ganz zu schweigen.

Fazit: 
Die Panasonic Lumix DMC-GH4 ist eine ganz ausgezeichnete Fotokamera und eine famose Videokamera zum Schnäppchenpreis. Für knapp 2000 Euro kennt sie weit und breit keinen Konkurrenten. Wer (anfangs) nur fotografieren will, erwirbt mit der Lumix GH4 eine hochprofessionelle Arbeitsmaschine und entdeckt mir der Zeit eine neue Leidenschaft, das ebenso hochprofessionelle Videofilmen. Die GH4 bietet alle Voraussetzungen dafür.

 

Pictures-9-2014-TitelDieser Praxistest entstammt der Pictures Magazin Ausgabe 09/2014

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2017-06-13T13:06:16+00:00 15. Dezember 2014|Categories: Kameras, News, Praxistests|Tags: , , , |

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